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Wilhelm Pellert
geboren 1950 in Wien. Promotion zum Dr.phil. mit der Dissertation „Neues Theater in der Scala (1948-1956)“. Sein mit
Helmut Korherr verfasstes Volksstück „Jesus von Ottakring“ wurde 1974 am Wiener Volkstheater uraufgeführt und
1975 mit Rudolf Prack verfilmt. „Ulenspiegel“ wurde in Basel uraufgeführt, das Monodrama „Der Cascadeur“ in
Saarbrücken, Berlin, Wien, Bern und Eger/Cheb (CZ) gespielt, zuletzt waren in Wien 2005 „Hedy Kiesler Lamarr“ und
2006 „Sindelar“ zu sehen. Außer Theaterstücken schrieb er Romane („Fahr wohl ins Leben“, 1984 und „Die Kunst, von
der Kunst zu leben“, 2007), Drehbücher (u. a. „Sehnsüchte“, ORF 1991, mit Susi Nicoletti, Guido Wieland,
George Tabori und Julia Stemberger). Seine Kinderbücher wurden ins Spanische und Griechische übersetzt, „Der
Bienenkönig“ wurde 1990 mit Karl Merkatz verfilmt. 1998 erschien der Gedichtband „Dialektisches – Gedichte zur
rechten Zeit“, 2002 „Martialisches – Gedichte gegen den gerechten Krieg“.
Pellert ist Mitglied des P.E.N.-Clubs und des Österreichischen Schriftstellerverbandes und erhielt für sein
literarisches Schaffen mehrere Preise und Auszeichnungen.
Er lebt und arbeitet in Wien und Krems an der Donau.
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Oskar Werner. Ein Monodrama |
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